Richtig trinken als Fußballer!

09.11.2021

Richtig trinken als Fußballer!

Wusstest du, dass du während eines Spiels zwischen 2-3 Liter Schweiß verlierst?

Dies nimmt man oftmals gar nicht wahr und insbesondere unter heißen und feuchten Bedingungen wird dies noch verstärkt. Diese Menge an Flüssigkeitsverlust hat einen großen Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.

Laut Studien trinken Fußballspieler viel weniger als sie müssten, obwohl eine ausreichende Hydration zur besseren Leistung auf dem Platz beiträgt. Wie viel du trinken solltest ist abhängig von deiner Größe, deines Gewichtes und der Position auf dem Fußballfeld. Zusätzlich schwitzt jeder Mensch unterschiedlich stark und manche Menschen neigen dazu mehr zu schwitzen als andere.

Grundsätzlich empfehlen wir dir am Tag mindestens 3 Liter Flüssigkeit zu dir zu nehmen, um gut hydriert zu sein. Dies kann jedoch je nach Temperatur, Aktivität und den genannten Eigenschaften leicht auf 5-6 Liter ansteigen.

Grundsätzlich solltest du Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Flüssigkeit nimmst du nicht nur über Getränke zu dir, sondern auch durch Nahrung.

 

Fußballspieler trinkt Wasser

 

Abgesehen von der Flüssigkeit, die durch den Schweiß verloren geht, werden deinem Körper auch wichtige Mineralstoffe entzogen. Deshalb schmeckt Schweiß auch leicht salzig und hinterlässt nach dem Trocknen häufig weiße Rückstände auf der Haut. Schaut man sich die Mineralien genauer an, sind zwei davon für uns besonders interessant: Kalium und Natrium.

Sie sind wichtige Partner der Kohlenhydrate im Körper. Sie sorgen dafür, dass das Glykogen für den Muskel besser gespeichert und auch verwendet werden kann.

Wichtig: Trinke nicht erst wenn du Durst bekommst, denn dann ist es bereits zu spät.

Der Körper gibt dir mit dem Durstgefühl ein Warnsignal, weil er bereits einen Mangel an Flüssigkeit und Mineralien hat. Behalte daher deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick und trinke ausreichend, damit die Versorgung sichergestellt ist. Hast du erst einmal einen Mangel, beginnt schon der Leistungsabfall.
Auch durch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Schwindel macht sich ein Flüssigkeitsbedarf bemerkbar.

Lass‘ es also erst gar nicht so weit kommen!